Dienstag, 15. Oktober 2019

We break together

We break together...
Gehen wir zusammen unter???
Oder jeder nur für sich???
Wer ist manisch, wer ist es nicht???

Ich starre in die Sonne und bin am Ende mit meiner Kraft...
Ich sitze in meiner neuen Wohnung und starre in den dunklen Himmel, auf die Sterne und den Mond...
Alles Scheiße...

Kein Mann, kein Fernseher, kein Auto...

Ich habe andere Prioritäten, als andere...
Aber was stimmt mit mir nicht, dass ich mich so hilflos, verloren, machtlos und überfordert fühle???

Ich höre die Geräusche des Universums.
Ich sehe die Herrlichkeit des Daseins.
Ich fühle die Leere in meiner Seele.
Ich spüre Verlangen nach dem einen, der für mich unerreichbar zu sein scheint.

Falle ich ins nächste Loch, der Herbst ist da, der Winter naht.

WE BREAK TOGETHER...

Dienstag, 4. November 2014

Montag, 3. November 2014

Dienstag, 28. Oktober 2014

Willkommen meine Hexenmeisterin... lies dich hinein...






Mein Tag in Bildern ohne Worte






Matala im Herzen...


Mein kreativer Erguss... 2011


Inseln

Inseln der Geborgenheit...
Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre würde ich mir mehr Geld wünschen, um zum dritten Mal die bislang ereingnisreichste Insel Formentera zu besuchen, um mich dort erden zu lassen.
Formentera ist eine kleinere Nebeninsel von Ibiza, welche keinen Flughafen hat bislang und nur über die Fähre erreicht werden kann. Und das ist sehr gut so...
Anschließend würde ich weiterreisen nach Matala das mir bislang sympathischste Städtchen das ich von Kreata bislang kennenlernen durfte...
Inseln haben eine große Affinität für mich...
Aufgrund von schlechtem Wirtschaften musss ich momentan leider auf das Reisen verzichten, aber ich lasse mich gerne besuchen... Denn glücklicherweise besitze ich ein Gästezimmer...
Somit bin ich noch verhaftet in meiner kleinen Welt und kann leider nur von Inselabenteuern träumen...
Aber deshalb versuche ich mir immer mehr Inseln der Geborgenheit im Alltag zu genehmigen. Danke für die Oasen jeden Tag.
Danke, dass vor Ort eine Wirschaft vorhanden ist, die Kuba genannt wird und die mich mit Getränken versorgt...
Eine der wenigen Oasen die ich regelmäßig nutze, wenn ich reif bin für die Insel...
Begleitet mich jemand auf eine einsame Insel ???
Ich bin sehr schlecht ein Einzelgänger, aber liebe Menschen und möchte DICH einladen mitzukommen auf meine einsame Insel...
Inseln verkörpern Geborgenheit für meine Person...
Inseln...
Einladung zum Träumen...Anleitung icht vorhanden ...
 

Mittwoch, 10. September 2014

Herrlicher Dämon

Herrlicher Dämon,
eine nette Umschreibung für meine postpsychotische Depression.

Herrlich,
weil ich durch meine psychotischen Erfahrungen, Dinge erlebt und gespürt habe, von denen andere nur Träumen können. Sowohl im Sinne eines Alptraums, als auch in Form von Wunschträumen.

Dämon,
weil diverse Erlebnisse nachwirken. Mein Selbstwert ist mit Füßen getreten worden. Als Fußabwischer benutzt worden.

Aber herrlich,
ich arbeite an einer Veränderung. Ich traue mich, die blauen Pillchen zu reduzieren. Ich plane meine Tage durch. Ich kämpfe gegen die Lustlosigkeit und gegen den übertriebenen Schlafdrang. Und siehe da, allein das bewußt machen von weniger Chemie in meinem Körper, läßt das Dopamin sprudeln und die tägliche Schwere gewinnt an Leichtigkeit.

Dämonisch
ist nur die Angst vor dem Scheitern, die Befürchtung zu Versagen, zu Zerbrechen an der eigenen Angst und den eigenen Selbstzweifeln.

Herrlicher Dämon,
ich nehme die Herausforderung an, zu zeigen, dass ich mich noch selbst eines Besseren belehren kann und mich selbst überrasche mit der Lust am Genuß zu Wachsen an meiner inneren Überzeugung, dass ich Vergangenes ruhen und Zukünftiges auch meistern werde.

Herrlicher Dämon,
ich lade dich ein mit mir zu tanzen, zu lachen, zu weinen, zu lieben und loszulassen.

Herrlicher Dämon,
verschwinde, komm mit, geh vor. Aber bleibe mein Begleiter in Sonnentagen sowie Regenguß, aber vergiß nicht den Regenbogen zu bestellen...

Dienstag, 18. Februar 2014

Nebenbei bemerkt...

Nebenbei bemerkt, strengt mich wieder mal vieles an. Ich bin körperlich gebeutelt und weiß nicht wovon. Die Arbeit macht es nicht besser, sondern ich bekomme täglich mehr Tiefschläge, die ich zu ertragen habe. Nebenbei bemerkt, ich werde zur Geheimnisträgerin verurteilt und täglich wird die Last schwerer. Ich bin Mitwisserin und bin ich jetzt auch schuldig, verurteilt und verursache Missstände oder löse diese eben einfach nicht auf ???
Nebenbei bemerkt, habe ich Erwartungen und Wünsche, die ich eventuell beeinflussen könnte, aber nicht zu Ende führen kann, da ich einen Menschen dafür unterstützen müßte, aber für welchen Preis. Ist es nebenbei bemerkt überhaupt das, was ich mir erträumt habe ???
Wo stehe ich gerade, was tut mir denn überhaupt gut, welche Ziele verfolge ich denn nun ???
Nebenbei bemerkt, wer holt mich hier raus.
Ich bin unendlich gelangweilt vom Gelangweilt sein.
Ruf mich an, lass uns Tanzen gehen.
Nebenbei bemerkt: HOL MICH HIER RAUS...
Übrigens: Wunsch ans Universum: was muss ich tun, um ein neues Leben zu erhalten ???
Womit wäre es getan, dass es mir wieder mal gut ergeht???
Übrigens ...nebenbei bemerkt ... by the way...

Samstag, 13. Juli 2013

Tief in einem Traum

Mein Leben fühlt sich an als wäre ich tief in einem Traum. Es fühlt sich nicht mehr echt an, so leblos, so unscharf und unwirklich. Jahre habe ich gekämpft für einen Beruf, der mich nicht mehr überzeugt. Jahre habe ich gelitten mit und durch meine himmelhoch jauzenden Überflüge und meine trübsinnigen Tiefen.
Bin ich momentan wirklich krank, oder reden mir andere nur ein ich sei krank. Trauen andere mir nicht oder traue ich mir selbst nicht mehr.
Bin ich belastbar oder schwächele ich wirklich.
Alles zerrt an mir, kleine unscheinbare Nervenkiller.
Was hat mir meine aktuelle Lage gebracht???
Nur, dass ich mich selbst noch kleiner, noch unscheinbarer, noch unwirklicher und kränklicher fühle, als es meinem Selbstbild entspricht.
Kenne ich mich gut, kennen mich andere besser???
Ich versinke...tief in einem Traum...

Montag, 18. März 2013

Flutwelle

Ich lebe zur Zeit in einer Flutwelle der Gefühle. Man könnte es auch Wechselbad nennen.
Einerseits fühle ich mich geliebt, wie schon lange nicht mehr.
Andererseits fühle ich mich abhängig. Abhängig von Launen und Stimmungen von meinem Ruhrpottfreak.
Ich fühle mich in seiner Nähe wie angekommen und heimisch. Ich spüre den Wunsch Mutter zu werden, da ich sehe und fühle, dass er ein guter Vater ist. Ich glaube, ich könnte ihn immer lieben. Ich mag es stundenlang mit meinem Freak in der Küche zu sitzen und zu plaudern.
Jetzt ist er weit weg, bei seinen Kindern im Ruhrpott. Für jeden Schritt, denn ich ohne ihn mache, hagelt es Kritik und Streitigkeiten. Alle alten Geschichten, werden aufgebauscht und auf zermürrbende Art und Weise zum Vorwurf gemacht.
Mein Freak vertraut mir nicht, obwohl ich keine Geheimnisse pflege und ehrlich Rede und Antwort leiste. Wie soll ich denn bitte schön reagieren und was kann ich tun, um nicht alles falsch zu machen?
Wie kann ich einem gebrannten Kind Vertrauen schenken?
Die Flutwelle ist zu schön und zu traurig und hoffnungslos zugleich...
Nach mir oder nach ihm ... Die Sintflut...

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Sterne

Kurzweilig dachte ich, die Sterne wären zum Greifen nah. Mein Herz schmolz vor Wärme dahin. Wilde Phantasien belebten meine Gedanken. Gemütliche Zweisamkeit erfrischte meine Gefühlswelt bis hin zum Gedankencaos.
Nun ist es für ihn nur kurzfristiger Austausch von Körperflüssigkeiten gewesen, einfach für vier Tage etwas Spaß haben.
Es ist kompliziert, die Sterne stehen schlecht, Frau weg, Kind da, verwirrende Momentaufnahme, alles ganz frisch, sein Herz blutet, die Umstände sind ungünstig.
Was habe ich mir da wieder eingebildet. Warum muss mein freakiges Hirn sich einbilden Glückshormone in seiner Gegenwart zu produzieren.
Er konsumiert so allerlei, es ist eine riesige emotionale Baustelle, warum mische ich mich ein und will mich aufdrängen. Sinnlos, hoffnungslos, ohne Perspktive.
Ich nehme was ich kriegen kann und das will zukünftig heißen, ich darf seine Wohnung putzen und bekomme eventuell einen Schlüssel.
Ist das der Weg zu den Sternen, zu Herzen, zu Seelen, zu mehr als ich mich getraue mir noch zu wünschen?
Ein bißchen Spaß muss sein...
Sterne, Schnuppen, wo seid ihr, um meine Wünsche zu befriedigen???
Der Stein war nicht mein Glückstreffer...
Vielleicht sollte ich an Sterne glauben...
Sterne, Schnuppen, Glück allein...mit mir und meiner Phantasie...


Dienstag, 18. September 2012

Neuerdings

Neuerdings schlafe ich wieder alleine. Neuerdings habe ich keine Affäre mehr, denn es wurde zu kompliziert. Neuerdings versuche ich meinen Arbeitskollegen zu bezierzen und habe gerade einer Altlast einen Besuch vorgeschlagen. Neuerdings wird mir mulmig und ich verbringe mehr Zeit als gewöhnlich damit an alte, ver-rückte Zeiten zu denken. Habe ich mehr Stress oder Schlafe ich zu wenig oder woher kommt diese über-hebliche Laune???
Übrigens sagt man neuerdings, dass Verliebtheit psychotische Schübe begünstigen kann...
Nicht, dass ich neuerdings verliebt wäre, aber ich bin innerlich aufgewühlt und schreibe mehr als zu depressiven Zeiten. Ich bin dauerverabredet und hetze von Privattermin zu Arbeitsdiensten. Oder vertrage ich nur keine Antibiotika???
Fange schon an, meine Umwelt nach Symptomen zu befragen. Neuerdings traue ich mir selbst nicht über den Weg, was meine momentane Stimmungslage betrifft. Schätze es nicht als extrem bedenklich ein, bin aber auf der Hut.
Aber immerhin habe ich jetzt wieder Zeit vor dem Schlafen zu lesen...neuerdings
Gut, dass ich mich neuerdings distanzieren kann von ehemaligen Weggefährten. Habe nämlich nicht nur einmal, sondern dreimal Eindruck hinterlassen. Aber es ist keiner dabei, der mich gefangen genommen hat.
Neuerdings hege ich aber den Gedanken, mich mit meinem One-night-Kuschler zu treffen, der auch mal erwähnt wurde zu früheren Zeiten. Möchte für mich klären, ob ich eine Wunschphantasie hege oder ob dieser Mann mich weiterhin inspiriert zu intensiveren Gefühlen, jetzt wo ich eigentlich auf dem Weg der Genesung unterwegs bin. Neuerdings finde ich mich mit meiner Vergangenheit ab und strebe nach Glückseligkeit. Aber erst seit... neuerdings...

Dienstag, 4. September 2012

Eine andere Frau

Eine andere Frau ist in sein Leben getreten und ich war leider unmittelbare Zeugin. Eine andere Frau interessiert ihn mehr als mich und ich bin unfassbar gekränkt. Denn ich finde ihn gut, geil, interessant und unnahbar. Warum nur, steht er auf diese Frau, die im Grunde doch viel zu jung für ihn erscheint...
Weil sie mutiger war als ich, weil sie ihn offensiv zu spüren gegeben hat, dass sie ihn ansprechend findet.
Man weiß es nicht.
Vorteil ist, jetzt weiß ich, dass er Frauen mit kurzen Haaren mag. Nachteil ist, die andere ist vermutlich nicht verrückt und deutlicher im Anbaggern als ich.
Er behauptet zu spüren, dass sie einen guten Charakter hat. Ein offenes, ansprechendes Wesen in seinen Augen ist.
Dazu muss man aber erwähnen, laut seiner Theorie, war es Liebe auf den ersten Blick. Wobei gewisse Mitmenschen wissen, dass er zu den Typen gehört, die nicht Nein sagen können und eher von zur schüchternen und zurückhaltenden Sorte zählt.
Vielleicht war ich bisher nicht deutlich und direkt genug. Und nun ist da einfach eine andere Frau...
Eine andere war schneller und erfolgreicher als ich.
Kotz...
Ich bin sexuell versorgt, ja, aber emotional unausgelastet.
Ich könnte ja gemein sein und alles auf seinen berauschten Zustand schieben. Hallo, was will ein Mann in seinem Alter mit einer elf Jahre jüngeren Frau. Sehr früh für eine Midlife-Crisis, oder???
Naja, wird mir nichts anderes übrig bleiben, als ihm das Beste zu wünschen, insgeheim aber auf einen Misserfolg zu hoffen und fleißig das Universum zu beknien, er möge meine Qualitäten erkennen und zu spüren bekommen...
Eine andere Frau, war eben schneller als ich, aber noch ist nichts entschieden...
Eine andere Frau...

Dienstag, 31. Juli 2012

Nachts in meinen Träumen

Nachts in meinen Träumen spucken männliche Gefährten durch meinen Geist, die unerreichbar scheinen.
Ein besonderes Exemplar kann ich seit fast drei Jahren nicht vergessen, das andere Geschöpf ist mir nah und doch so fern.
Zwei unterschiedliche Charaktere, zwei differente Seelen, doch beide, jeder für sich hat seinen eigenen Reiz. Doch beide wissen nicht, dass ich sie heimlich begehre, denn scheinbar sind sie unerreichbar.
Aber nachts in meinen Träumen male ich mir aus, wie mal der eine mal der andere mich liebkost, zärtlich berührt sowie verführt. Doch Träume sind Schäume, nur dafür da, die Phantasie zu beflügeln, um nicht in Hoffnungslosigkeit zu versinken.
Alles nur ein Traum...

Dienstag, 10. Juli 2012

Komm sprich zu mir...

Komm sprich zu mir...

Gib mir ein verbales Zeichen, damit ich begreife, ob ich dich begehren darf. Lass mich deine Muse sein. Ich mag dich und du bist das einzige begehrenswerte Objekt weit und breit. Doch du bist immer so korrekt, so schüchtern, so zurückhaltend, so distanziert und undurchschaubar. Scheinbar irgendwie befreundet und doch nur recht unregelmäßige, oberflächliche Kontakte. Immer muss ich den ersten Schritt zur Verabredung wagen, dabei befürchten zu aufdringlich zu sein, um dann wieder die Zügeln des Begehrens zu lockern, um dich zu verdrängen und weitestgehend zu irgnorieren. Zu gerne würde ich dich verführen, dich bändigen, dich zähmen, um von dir bessesen zu sein, dir Liebe zu geben und deine zu empfangen. Doch ich lebe das Prinzip: Aus den Augen aus dem Sinn. Träume nur heimlich und verlegen von meinem Begehren. Gib meinem Leben die Luft zum Atmen, mach mich süchtig nach dir und stille meine unerfüllte Befriedigung nach Sinnlichkeit und Zweisamkeit.

Komm sprich zu mir...

Freitag, 20. Januar 2012

Alles was ich will...

Alles was ich will und noch nicht zu meiner Zufriedenheit erreicht habe, ist einen männlichen Gefährten gefunden zu haben, der mich mit Ecken und Kanten einfach meinetwillen liebt. Warum ist es in dieser verfluchten Zeit, wo ein Massenangebot an Singles durch die Welt irrt, so schwierig ein passendes Exemplar zu finden?
Ich wäre ja auch mit einem Lebensabschnittspartner zufrieden, aber selbst der scheint in weiter Ferne versunken, nicht anwesend zu sein.
Ich möchte nichts Aufgewärmtes mehr, keine halbherzigen, faulen Kompromisse und keine auf das Körperliche beschränkten Abenteuer mehr.
Eigentlich ist doch alles gut. Mein Leben verläuft in ausgeglichenen, eintönigen Bahnen. Keine exzessiven Rauschzustände mehr, eine Mischung von Arbeit und Freizeit, die mich zufrieden stellt, wenig Geld, aber trotzdem noch nicht am Hungertuch nagend, Freunde, die mich mögen und mir zuhören, eine Wohnung (noch) für mich alleine, ach ja, es gab bestimmt schon bescheidenere Zeiten. Und trotzallem, alles was ich will, ist wieder lieben zu dürfen und geliebt zu werden. Wo ist nur das Gegenüber, das meinen Körper, meine Seele und meinen Geist beflügelt?
Das ist es doch nur alles was ich will...

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jagen

Ich jage einem Gefühl nach. Einem Gefühl, dass mir leider vergönnt bleiben soll. Verliebt sein ins verliebt sein ist ja ganz okay, aber eben nicht ausreichend. Anko, meine letzte Affäre will sich verkuppeln lassen. Ist ja völlig legitim, da ich oder wir keinerlei Verpflichtungen eingegangen sind. Trotzallem wünsche ich ihm viel Pech, möge sein Date voll in die Hose gehen und er bitterlich scheitern. Es ist mir gerade nach negativen Energien...
Die Jagd geht weiter, aber ich habe keine Lust mehr. Dummes abreagieren von beschissenen triebgesteuerten Bedürfnissen. Ich habe es satt. Ich wünsche mir von einem Mann sein Mädchen genannt zu werden, geliebt zu werden, angenommen zu werden, mit all meinen Macken, Fehlern und Schwächen...
Ich möchte mich fallen lassen können und nicht weiter der Bestätigung willen auf einer Hetzjagd sein.
Ich will nicht mehr jagen, ich möchte gejagt, erobert, bewundert, geliebt, liebkost und angenommen werden. Verdammt, warum ist die Liebe heutzutage so verzwickt, kompliziert, anstrengend???

Samstag, 31. Dezember 2011

Jugendliche Energie

Was ein erquickender weihnachtlicher Beischlaf alles für jugendliche Energien auslösen kann... Es gibt wieder dieses Gefühl des Verliebtseins ins Verliebtsein, nicht das ich emotionale Gefühlsdusseleien für, nennen wir ihn Anko, empfinde, aber die Zweisamkeit, war das beste seit langem... Bauarbeiterhände, nicht schlecht gebaut, experimentierfreudig, in meinem Alter, zwar alkoholisiert, aber sehr erfüllend. Also habe ich nicht locker gelassen und Anko überall ausfindig gemacht, wo es nur geht. Eine leichte Stalkerenergie hat mich gepackt, doch jetzt ist er an der Reihe. Auch wenn ich mich nach seiner Körperlichkeit verzehre, werde ich keine weiteren Schritte starten. Denn ich habe auch meinen Stolz und alle Fäden so weit wie möglich gesponnen. Aber es brennt mir schon unter den Nägeln, also muss ich meine jugendliche Energie im Zaum halten, zügeln, bremsen. Ich bin ein Opfer des körperlichen Verlangens, aber es fühlt sich gut und sprudelnd an, prickelnd und frisch. Nächstes Jahr du darfst kommen, mit einem Hauch von jugendlicher Energie gefüllt, sieht alles schon viel rosiger aus...